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Mittwoch, 17. Juli 2013

Sachen gibt's - Kitchen Stories wird berühmt ;-)

Ich habe heute, gerade eben, ganz frisch herausgefunden, dass Kitchen Stories doch tatsächlich unter den Top 10 Foodblogs aus Österreich auf typischich.at erwähnt wird !! Ja ist denn das zu fassen?!

Um es mit Edi Finger zu sagen: I werd' narrisch!!

Presse miss

und das schreibt die MISS über Kitchen Stories:

"Sehr persönlich ist der Foodblog der Wienerin Nicole. Sie erzählt aus ihrem Leben, vom Umzug, ihren Katzen, Spaziergängen oder doch einfach nur vom Essen – alle Einträge gespickt mit simplen, aber leckeren Rezepten und Fotos von Haus, Küche, Natur und – natürlich – Essen."

Also, keine Sorge, hiermit erspare ich euch meine oscarverdächtige Rede, sondern sage einfach nur DANKE!


xoxo-Nikky



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bee

Wer bin ich?


Im richtigen Leben heiße ich zwar Nicole, aber hier kennen mich alle als Nikky. Und das obwohl ich es gar nicht mochte, wenn man mich als Kind „Niki“, „Nicki“, oder noch schlimmer „Nici“ (wie diese Kuscheltiere - ich bin doch kein Kuscheltier!) gerufen hat. Ich habe darauf bestanden, dass ich Nicole heiße. Punkt aus.
Inzwischen aber lasse ich mich gerne Nikky nennen, allerdings nur von guten Freunden.

Und das ist auch der Grund, weshalb ich hier unter Nikky´s Kitchen Stories schreibe. Ich will, dass ihr, liebe Leser, euch hier Willkommen und ganz wie zu Hause fühlt. Als gute Freunde, welche über meine Schulter schauen, in meine Kochtöpfe linsen dürfen und denen ich dabei gerne Geschichten aus meinem Leben erzähle.

Mein Leben selbst spielt sich übrigens im wunderschönen Waldviertel ab. Ich habe das Glück, nach einer langen Suche schlussendlich im Kamptal gelandet zu sein. Hier bin ich nun, ein Wiener Mädl mit Waldviertler Wurzeln (danke, meine liebe Oma).

Beim Kochen selbst ist mir Regionalität inzwischen sehr wichtig (sogar noch wichtiger als Bio), denn ich möchte wissen, woher meine Lebensmittel kommen, wie es ihnen ergangen ist, und dies spiegelt sich auch immer mehr in meinen Rezepten und Geschichten wieder.
Selbermachen ist nun das Wort der Stunde, natürlich mit kleinen, modernen Erleichterungen.


Wie kam ich überhaupt auf „Kitchen Stories“ als Name für meinen Blog?


Nun, das ist eine etwas längere Geschichte (Story): als ich damals, vor inzwischen schon über sechs Jahren, mit dem Bloggen angefangen habe, brauchte ich einen Namen für meinen Blog und die Entscheidung fiel sehr schnell.
Kurz zuvor habe ich eine norwegische Filmkomödie gesehen, welche mir so lebhaft in Erinnerung geblieben ist, dass ich mich kurzerhand entschlossen habe diesen Namen „auszuleihen“, denn die Rahmenumstände treffen doch auch sehr auf die Konstellation Foodblog und Leser zu.
Ihr kennt den Film nicht? Na dann gebe ich euch einen kurzen Einblick, aber danach, das müsst ihr mir versprechen, schaut ihr ihn euch selbst an:

In den Fünfzigerjahren erforscht das schwedische Forschungsinstitut für Heim und Haushalt das Verhalten von Hausfrauen in ihrer Küche. Dabei wurde festgestellt, dass diese pro Jahr eine Strecke zurücklegen, welche in etwa jener zwischen Schweden und dem Kongo entspricht. Durch diese Studie wurde die Lage der Spüle, des Herdes usw. in den schwedischen Küchen optimiert und so musste die Hausfrau nur noch eine Strecke bis Italien pro Jahr zurücklegen.
Nach dem Erfolg in Schweden wurde von dem Institut auch eine Forschergruppe ins benachbarte Norwegen geschickt um die dortigen Junggesellen in ihrer Küche zu erforschen.
Jedem Teilnehmer wird ein Beobachter zugeteilt, der fortan, mit Hochsitz und Notizblock ausgestattet, in der Küche des Probanden platznimmt, um mit den Aufzeichnungen beginnen zu können.
Persönlicher Kontakt, Sprechen und Hilfe bei den täglichen Arbeiten ist strikt untersagt, um die Forschungsergebnisse nicht zu verfälschen. Der Film zeigt aber schlussendlich zwei skurrile Männer, welche zu Freunden werden.
Am Ende geht der Film zwar nicht wie gedacht/gewünscht aus, aber beeindruckend ist er auf jeden Fall und stimmt auch etwas nachdenklich.

Also, was möchte ich damit sagen? Nehmt euch euren imaginären Hochsitz, schaut in meine Küche, in meine Kochtöpfe. Persönlicher Kontakt, in Form eines Kommentars ist in dieser Kitchen Story allerdings sehr wohl gestattet und auch erwünscht. Ich würde mich sogar sehr darüber freuen.

Zusammenfassend könnte man auch sagen: kommt herein und seht selbst, hier bin ich: eine Wienerin, ausgesetzt in der freien Natur, leicht chaotisch veranlagt - Pleiten, Pech & Pannen gehören auch dazu – und trotzdem haben ich und meine Gäste bisher 10 Jahre „Abenteuer Küche“ überlebt.

Und das „Abenteuer“ geht weiter! Freut euch auf mindestens 10 weitere Jahre „Kitchen Stories“.


xoxo-Nikky


bee

Ein paar Zahlen:


The First Day Of My Story


23.02.2007



Im März 2009 habe ich traurigen Herzens, aus privaten Gründen, eine längere Blogpause eingelegt. Seit Februar 2013 bin ich wieder "retour" und mit voller Begeisterung aktiv - sämtliche Statistiken beginnen deshalb erst wieder mit Februar 2013


bee

Statistik via Google Analytics

Stand September 2013



1200 Seitenaufrufe
647 Besucher
499 eindeutige Besucher

Demografische Merkmale: 45,29 % aus Österreich, 45,90 % aus Deutschland


bee

Kitchen Stories in der Presse

Kitchen Stories ist doch tatsächlich unter den Top 10 Foodblogs aus Österreich auf typischich.at

Presse miss

und das schreibt die MISS über Kitchen Stories:

"Sehr persönlich ist der Foodblog der Wienerin Nicole. Sie erzählt aus ihrem Leben, vom Umzug, ihren Katzen, Spaziergängen oder doch einfach nur vom Essen – alle Einträge gespickt mit simplen, aber leckeren Rezepten und Fotos von Haus, Küche, Natur und – natürlich – Essen."



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Sonntag, 30. Juni 2013

Die Küche kommt & Wochenendausflug zum 1. Mariazeller Klostermarkt

Mariazeller Klostermarkt 2013_3


Nachdem endlich meine Küche (zum größten Teil) gekauft ist und am Mittwoch sogar schon geliefert wird, kann ich mich nun endlich etwas entspannen und einen kleinen Wochenendausflug genießen.

In letzter Zeit blätter ich gerne in den diversen Regionalzeitungen herum, bekommt man hier doch jede Menge Tipps was sich im Bundesland so tut. Vor einer Woche bin ich so auch über einen Artikel gestolpert, welcher den 1. Mariazeller Klostermarkt vorgestellt hat. Klingt interessant... also ab zum Webauftritt:

„Eingebettet in die Peregrinari präsentieren Schwestern, Brüder und Mönche aus ganz Europa an vielen Marktständen im Zentrum der Wallfahrtsstadt Mariazell das Beste aus Klöstern: Aus den Kellern, Gärten, Werkstätten, Brauereien, Brennereien, Schreib- und Studierstuben der altehrwürdigen Abteien und Klöster kommen Produkte von größter Qualität und Güte: Original Klosterbrot, köstliches Klosterbier. Aromatischer Klosterkäse, Brotaufstriche aus Kräutern des Klostergartens, Handarbeiten, Spielzeuge und Keramiken, um nur eine kleine Zusammenstellung der Produkte zu nennen. Die Palette des Angebotes für Leib und Seele ist weit gestreut und bietet für jeden etwas.“

2 Stunden Fahrzeit.... naja.... und dann habe ich es auch schon vergessen, bis vor zwei Tagen, da ist es mir wieder spontan eingefallen.
Was solls, ich fahr doch gerne Auto und das Wetter soll auch endlich besser werden – also ging es gestern bei wunderschönen Sonnenschein (im Waldviertel) ab nach Mariazell.
Auf der Autofahrt dann erste Bedenken... ein kurzer Regenschauer bei Krems und immer mehr Wolken, es wird doch nicht den ganzen Nachmittag so weitergehen?!

In Mariazell war das dann zwar etwas frisch – vor allem für mich, wollte ich doch endlich mal wieder ein Sommerkleid anziehen – aber es war ein sehr netter Nachmittag mit einzelnen Sonnenmomenten und mit allerlei kulinarischen Höhepunkten.

Die diversen Klöster waren zwar nicht so vielfältig vertreten wie auf der Website vorgestellt, aber am Ende des Tages hatte ich trotzdem eine sehr vielfältige Shoppingausbeute zum Auto zu schleppen (der Parkplatz war wirklich seeeeehr weit weg), vor allem die sechs Flaschen Schilcher im Karton habe ich auf dem Weg zum Auto mehrmals verflucht...

Trotz allem, ich bin schon gespannt auf das nächste Jahr, wo hoffentlich noch mehr Klöster mit ihren Produkten daran teilnehmen werden.

Abschließend kann ich jedem noch einen Besuch im „Brauhaus Mariazell“ ans Herz legen, von Slow Food Styria empfohlen und außerdem gibt es hier auch exklusiv das Mariazeller Pilgerbier, welches wirklich sehr gut schmeckt (vier Flaschen davon sind auch gleich mit nach Hause gewandert).
Follower auf Instagram konnten schon gestern einen Blick auf unseren Besuch dort werfen.

Und heute erfreue ich mich an den diversen Mitbringseln:

Klosterkäse, Kräutersalz, Mandarinenmarmelade mit Nusslikör, Ringelblumensalbe und zwei Kräuterliköre aus dem Europakloster Gut Aich – St. Gilgen/Salzburg Europakloster

Schilcher, Marienhonig, Kürbiskernöl und Prälatenbrot vom Stift Rein – Gemeinde Eisbach/Steiermark Stift Rein

und natürlich auch noch Pilgerbier – Mariazell, Wirtshaus Brauerei Brauhaus

Mariazeller Klostermarkt 2013_1


Mariazeller Klostermarkt 2013_2

Mariazell Basilika_1

Und jetzt gehe ich die Küche für Mittwoch vorbereiten... und wünsche euch allen noch einen schönen, sonnigen Sonntag!

xoxo-Nikky



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Sonntag, 14. Oktober 2012

Herbstspaziergang in Nussdorf

Seit nun genau drei Jahren wohne ich nun schon im wunderschönen Nussdorf, in meiner großen, kleinen, unperfekten Wohnung, mit perfekter Aussicht auf die Donau.

Zum Spazieren gehen ein Traum, vor allem mit dem Hund, denn der Nussberg ist direkt vor der Haustür und rechts geht es gleich Richtung Klosterneuburg.

Ich muss mich nur entscheiden ob ich einen wunderschönen Donaublick oder einen Blick über Wien genießen will - wobei der Donaublick viel öfter gewinnt, da muss man keine kleinen Berge besteigen ;-)

Und damit alle was von der Aussicht haben...

am Anfang des Weges

River 3

nie benutzte Tür

Laterne

Weg nach Nussdorf

River 2

Frachter auf der Donau


xoxo-Nikky



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